Kirchengemeinde Havetoft - Predigt über Römer 9, 1-8 & 14-16


Predigt über Römer 9, 1-8 & 14-16

 

Gehalten am 8.8.2010 von Pastor Jörg Arndt, Havetoft

(Mitschrift der gesprochenen Predigt)

Zum Inhalt: Gott beruft Menschen zum Glauben - Gewalt richtet nichts aus!


Der Predigttext:

„Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, dass ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlass in meinem Herzen habe. Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.
(...)
Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! Denn er spricht zu Mose (2. Mose 33,19) : »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. (Römer 9, 1-8 & 14-16)


"Wie friedlich könnte es auf dieser Welt sein, wenn es keine Religionen gebe! Seht doch nur, wie viel Gewalt durch die Religionen in diese Welt gekommen ist. Menschen sprengen sich in die Luft, es gab Kreuzzüge und Hexenverbrennungen, es gibt jede Menge Fanatismus - schafft die Religionen ab und es wird endlich Frieden auf Erden sein!"

Dieses Argument wird vonseiten des Atheismus immer wieder geäußert. Man kann sich lange darüber streiten und entgegenhalten, wie viel Leid auch der Atheismus in diese Welt gebracht hat, aber wahr daran ist leider, dass sich Religion und Fanatismus immer wieder berühren. Das hängt einfach damit zusammen, dass Religion einer Herzensangelegenheit ist und somit sehr schnell der Eifer ins Spiel kommt.

Es ist ja auch so: Je überzeugter jemand von seinem Glauben ist, desto schwerer fällt ihm der Gedanke, dass andere Wege auch möglich sind.

Wenn ich mit Jesus lebe, an ihn glaube, und meine Beziehung zu ihm pflege, wenn das Leben mit ihm mir wichtig ist, dann kann ich mir gar nicht vorstellen, wie man ohne ihn glücklich sein könnte. Außerdem ist die Frage gar nicht so leicht zu beantworten: Was ist denn mit denen, die einen ganz anderen Glauben haben?

Was ist denn mit denen, die Jesus nicht kennen, haben auch sie eine Chance auf den Himmel? Was ist mit den Juden, den Moslems, den Buddhisten, den Hindus - glauben sie an etwas Falsches? Oder haben sie, wie manche sagen, nur einen anderen Weg zu dem einen Gott?

Aber wenn das so wäre, bedeutete das dann nicht, dass der Tod Jesu am Kreuz letztlich überflüssig war? Wenn es doch noch ganz andere und unterschiedliche Wege gibt, warum hat Jesus dann alles auf sich genommen?

Und was ist mit den Atheisten, die an gar nichts glauben, aber ja doch oft ganz vernünftige Menschen sind? Mitunter leben sie viel moralischer als diejenigen, die zwar auf dem Papier Christen sind aber in keiner Weise danach leben! Das sind ziemlich schwierige Fragen, die im heutigen Predigttext mitschwingen, der im ganzen sehr dicht und kompliziert ist.

Aber zumindest eins dürfte ja wohl klar sein, dass nämlich Gewalt keine Lösung sein kann, um solche Fragen zu klären. Für uns Christen sowieso nicht, wir sollen schließlich Jesus folgen und der hat die Gewaltlosigkeit vorgelebt. Er hat gerade nicht den Aufstand gegen die Römer angezettelt, wie es viele von ihm erwartet haben, sondern hat sich von ihnen ans Kreuz schlagen lassen.

Und auch sonst kann Gewalt keine Lösung in Fragen der Religion sein, denn der Stärkere hat ja nicht automatisch Recht. Gott steht nicht automatisch auf der Seite der Sieger, auch wenn dieser Gedanke nahe liegt. Wieder ist Jesus das beste Beispiel, denn er war in den Augen der Welt ein Verlierer. Ein Gescheiterter, der hilflos am Kreuz hing, anstatt über seine Feinde zu triumphieren. Trotzdem hat er Recht behalten.

Andererseits ist es aber auch keine Lösung, den Streit um die Wahrheit grundsätzlich zu vermeiden. Das ist die Verführung des Zeitgeistes: Es wird angenommen, dass es keine absolute Wahrheit gibt. Und weil es angeblich keine absolute Wahrheit gibt, soll man tolerant sein. Nun ist Toleranz natürlich nichts Schlechtes, aber das Problem liegt darin, dass dieser Begriff in der heutigen Zeit zunehmend anders verstanden wird, als er ursprünglich gemeint war. Ursprünglich bedeutet Toleranz, anders Denkende zu respektieren. Heute meint Toleranz, dass jede Wahrheit gleich gültig ist. Und folgerichtig ist derjenige, der behauptet, dass seine Wahrheit einer anderen überlegen wäre, bereits intolerant. Das heißt, dass es Mission eigentlich gar nicht mehr geben kann, weil Mission im Grunde voraussetzt, dass es eine absolute Wahrheit gibt, von der der eine den anderen überzeugen möchte. Das ist nach heutiger Lesart intolerant und gilt als hochmütig, weil es scheinbar von oben herab kommt und das Gegenüber zum Objekt degradiert.

Ich sehe das anders, und zwar aus drei Gründen.

Erstens: Uns Christen bleibt gar keine Wahl, ob wir missionieren wollen oder nicht, weil Jesus uns dazu verpflichtet. Die Bibel verpflichtet uns dazu, weiter zu sagen was uns wichtig ist, was wir selber mit Gott erlebt haben. Wir sollen andere liebevoll dazu einladen, mit Jesus zu leben!

Zweitens: Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass ich missioniert worden bin! Dass mir Leute von ihrem Glauben erzählt haben, für mich gebetet haben, mit mir diskutiert haben, meine Widerstände ausgehalten haben, und mich so letztlich zum Glauben an Jesus gebracht haben. Ich bin diesen Menschen bis heute zutiefst dankbar.

Und somit erlebe ich drittens Mission grundsätzlich nicht als hochmütig, sondern als Ausdruck tiefer Liebe zu den Menschen. Ich weiß natürlich, dass das in der Missionsgeschichte oft genug anders gewesen ist. Und gerade das Thema Mission unter Juden ist ein Paradebeispiel dafür, denn sie wurde lange genug mit dieser hochmütigen Haltung betrieben: Euer Glaube ist veraltet, unser Glaube ist viel besser! Ihr seid die Heilandmörder!

Das steckt auch in der Tradition des heutigen Israelsonntags drin: Über Jahrhunderte ist nach dem Motto gepredigt worden: "Seht ihr, die Juden waren Gott ungehorsam und haben den Messias abgelehnt, und deswegen hat Gott ihnen alles abgenommen und deswegen sind wir Christen nun die Guten und die Juden sind die Bösen." So kann es natürlich nicht sein.

Wenn wir auf das hören, was Paulus heute schreibt, dann merken wir, dass es kein Hochmut ist, der ihn da bewegt, sondern tiefe Ergriffenheit.

"Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist, dass ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlass in meinem Herzen habe. Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen."

Paulus ist regelrecht zerrissen. Zwischen dieser Tradition, aus der er selber stammt, in der er groß geworden ist, dem Judentum, auf der einen Seite und dem neuen Weg mit Jesus auf der anderen Seite. Denn das hat er begriffen: Jesus ist nicht irgendwer. Jesus ist kein selbst ernannter Prophet - das hatte er ja ursprünglich gedacht. Deswegen hat er die Christen zuvor blutig verfolgt. Er dachte, damit könne er sich bei Gott besonders viele Punkte im Himmel schaffen, wenn er die Christen umbringt. (Wieder sind wir beim Thema Gewalt im Glauben!) Bis ihn dann Jesus selber erschienen ist und er begriffen hat: Jesus ist wirklich etwas Besonderes.

Und gerade in diesen Text bringt Paulus eine steile Aussage. Man überliest sie so leicht: "Christus, der da ist Gott über alles" - also wenn ihr mal mit den Zeugen Jehovas zu tun habt, dann könnt ihr ihnen diesen Vers unter die Nase halten. Christus ist Gott über alles. Nicht bloß ein Geschöpf. Nicht bloß ein Prophet. Sondern Gott. Gott selbst wird sichtbar in Jesus Christus. Gott hat den Menschen besucht. Gott ist selber Mensch geworden. Und wer meint, er habe etwas von Gott verstanden, aber kennt Jesus nicht, der ist meilenweit am Ziel vorbei geschossen. Man kann nicht mehr von Gott wissen, als das was Jesus uns gezeigt und gesagt und vorgelebt hat. Und selbst damit hat man ein Leben lang zu tun.

Aber diese Erkenntnis schafft eben auch eine neue Situation. Bisher war es so, dass die Juden eine exklusive Stellung innehatten. Sie waren das auserwählte Volk. Das sind sie auch immer noch. Und es ist kein Zufall, dass Jesus gerade ein Jude gewesen ist und nicht Amerikaner oder sonst irgendetwas. Er ist als Angehöriger des auserwählten Volkes zur Welt gekommen.

Kein Volk hat den lebendigen Gott je intensiver erfahren als die Juden. Die ganze jüdische Geschichte ist ein einziges Wunder. Angefangen vom Auszug aus Ägypten bis hin zur heutigen Zeit. Dass es dieses Volk überhaupt noch gibt, nach alldem was die Menschen den Juden angetan haben, ist ein Wunder.

Dass ist dieses Land überhaupt noch gibt! - 135 nach Christus gab es den Bar-Kochba-Aufstand, der dazu geführt hat, dass die Juden aus ihren Land vertrieben und über alle Welt zerstreut wurden. Sie haben 1800 Jahre als Volk ohne ein eigenes Land überlebt, bis dann im Mai 1948 der Staat Israel ausgerufen wurde und sich die Juden aus aller Welt nun nach und nach dort einfinden. Das ist ein Wunder und ich freue mich sehr auf unsere Gemeindereise nach Israel, wo wir dieses Land mit eigenen Augen zu sehen bekommen.

Aber selbst dieses besondere Volk, das so viel mit Gott erlebt hat, dass dazu berufen war, in einem besonderen Bündnis mit dem Allmächtigen zu leben, musste letztlich daran scheitern.Gott und Mensch, das passt einfach nicht zusammen.

Aus der ursprünglichen lebendigen Gotteserfahrung ist bei ihnen nach und nach eine tote Tradition geworden, aus einem praktisch gelebten Glaube wurde eine starre orthodoxe Rechtgläubigkeit, in der über einzelne Buchstaben im Gesetz diskutiert wurde. Immer wieder schienen dem Volk anderer Religionen viel attraktiver zu sein als die eigene, sie haben sich auf Baal und andere heidnische Götter eingelassen und selbst die Propheten schafften es nicht, das Volk wieder auf den rechten Weg zurückzubringen.

Aber es ist ja nicht so, als hätten wir Christen nicht auch mit dem gleichen Problemen zu kämpfen...

Es hängt einfach damit zusammen, dass Gott und Mensch nicht wirklich zusammenpassen; dass der Mensch in seinem Inneren die Begegnung mit Gott zutiefst fürchtet. Andererseits kann er aber auch ohne Gott nicht wirklich leben, weil wir für die Gemeinschaft mit ihm geschaffen sind.

Eine Lösung dieses Dilemma scheinen Rituale zu bieten, die den Menschen erlauben, Gott gleichsam gefahrlos zu begegnen, aber immer die Tendenz mit sich bringen, zum Ersatz für Gott selbst zu werden. Die Taufe und das Abendmahl beispielsweise sind wunderbare Dinge, wenn sie den Glauben stärken und dazu einladen, dem lebendigen Gott zu begegnen. Aber es ist schlimm, wenn sie die Begegnung mit Gott ersetzen.

"Glaubst du an Gott? - Ja, sicher, ich bin getauft und konfirmiert..."

Paulus sagt, nicht jeder, der in der jüdischen Tradition groß geworden ist, ist automatisch Jude, sondern nur der, der auch danach lebt!

Nicht jeder, der getauft und konfirmiert ist, ist automatisch auch ein Christ, sondern nur der, der das auch lebt, der das in seinem Herzen trägt. Und wer das tut, wer erfüllt und ergriffen ist von der Liebe Gottes, für den ist es nur natürlich, diese Erfahrung auch an andere weiterzugeben. Nicht weil irgendein Missionsbefehl ihn dazu drängt, sondern weil es ein Bedürfnis ist. Mensch, ich will doch dem anderen 'was Gutes tun und das, was mich selber so beschenkt und beglückt, das will ich auch anderen weitersagen! Wie kann es anders sein!

Andererseits erleben wir, dass das oft gar nicht so einfach ist. Wir haben es nicht wirklich in der Hand, anderen Menschen unseren Glauben weiterzugeben. Oft genug erleben wir, dass die anderen es einfach gar nicht hören wollen. Oder dass Menschen es zwar hören, aber davon nicht ergriffen werden. Der Glaube ist eine zutiefst persönliche Entscheidung - aber er ist eben noch mehr. Glaube ist ein Geschenk der Gnade. Nur wer von Gott berufen ist, kann glauben.

Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! Denn er spricht zu Mose (2. Mose 33,19) : »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. (Römer 9, 14-16)

Das ist eines der größten Geheimnisse des Glaubens Und es kann zutiefst tröstlich sein. Man kann sich wirklich das Hirn daran verrenken. Gottes freie Gnadenwahl. Gott sagt: "Es liegt nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an meinem Erbarmen. Wen ich berufe, den berufe ich."

Aber warum beruft er denn nicht alle? Warum beruft er die einen und die anderen nicht? Was sind die Kriterien? Und dann versucht unser Verstand automatisch, die freie Gnadenwahl Gottes doch irgendwie an Eigenschaften der Menschen festzumachen, denn sonst erscheint uns alles zutiefst unfair und willkürlich.

Ich habe es früher immer gehasst, wenn im Sportunterricht zwei Mannschaften gebildet wurden. Zwei aus der Klasse haben abwechselnd Mitschüler in ihre Mannschaften berufen und du stehst da und hoffst inständig, nicht als letzter dran zukommen. Aber in dieser Situation ist es ziemlich klar: Gewählt wird, wer gut ist im Sport, oder wer mit den Auswählenden befreundet ist.

Aber wie ist das mit der Gnadenwahl Gottes? Wen wählt er und wen wählt er nicht? Und nach welchen Kategorien geht er vor? Ich habe keine Ahnung! Ich weiß es nicht!

Wieso ist gerade Petrus ausgewählt worden - er war einfacher Fischer, hatte keine theologische Ausbildung, war ein Dickkopf ohnegleichen, war ein Heißsporn - warum ist er ausgewählt worden?

Warum ist Paulus berufen worden? Der hatte zwar eine theologische Ausbildung, aber er hatte die Christen verfolgt!

Gott beruft Reiche und er beruft Arme, er beruft Professoren und geistig Behinderte - und dich und mich! Warum?

Und die Bibel sagt: "Es ist, wie es ist. Gott ist Gott, und wen er beruft, den beruft er." Und wenn wir es schaffen, die Einwände des Verstandes an dieser Stelle beiseite zu legen, dann steckt in dieser Aussage ein unglaublicher Trost. Ich habe es mir nicht ausgesucht, an Gott zu glauben. Er hat mich ausgesucht. Warum, das ist sein Geheimnis.

Wenn Du an Gott glauben kannst, dann darfst du dich freuen, denn das ist nicht auf deinen eigenen Mist gewachsen, sondern das kannst du nur, weil er dich berufen hat. Und er hat dich berufen, weil er dich zutiefst liebt und weil er die Ewigkeit mit dir verbringen möchte. Und nichts kann dich trennen von dieser Liebe Gottes. Keine Sünde, kein Zweifel, kein gar nichts. Es ist unglaublich.

Wenn Du Sehnsucht nach dem Glauben hast, wenn du sagst: "Ich würde so gerne glauben, aber ich weiß nicht wie" - dann kannst du das nur sagen, weil der heilige Geist schon an deinem Herzen gearbeitet hat. Das kann ein Mensch nicht aus eigener Kraft. Es ist das Wirken des Heiligen Geistes.

Auch aus diesem Grund macht es absolut keinen Sinn, im Bereich des Glaubens mit Gewalt vorzugehen. Das kann nicht funktionieren. Weder funktioniert physische Gewalt - wie bei der Sachsenmission im achten Jahrhundert, wo die Sachsen die freie Wahl hatten: Entweder ihr lasst euch taufen, oder ihr bekommt den Kopf ab, und plötzlich ließen sich alle taufen und wurden Christen (auf dem Papier) - noch hilft psychische Gewalt. Ich kann noch soviel Druck auf Menschen ausüben, es bringt nichts. Gott muss es tun!

Das einzige, was ich tun kann, ist für andere Menschen zu beten und Gott zu bitten, dass er da eine Tür auftut. Ich kann von Jesus erzählen und hoffen, dass er dieses Zeugnis dazu verwendet, um Menschen zu ihm zu führen.

Und das wünsche ich uns allen, dass wir das erleben, dass wir Werkzeuge sein dürfen, durch die Gott andere Menschen zu sich zieht! Amen



Zum Seitenanfang

Valid HTML 4.01 Webseite der Kirchengemeinde Havetoft.                  Impressum: siehe Kontakt!             Webmaster: J. Arndt Letzte Redaktion: 12.08.2010