Kirchengemeinde Havetoft - Predigt über Römer 10,9-17


Predigt über Römer 10,9-17

 

Gehalten am 26.09.2010 von Pastor Jörg Arndt, Havetoft

(Mitschrift der gesprochenen Predigt)

Zum Inhalt: Hören - Glauben - Bekennen!


Der Predigttext:

Wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16) : »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.«
Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5) .
Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10,9-17)




Einige Freunde mieten sich ein Segelboot, gehen damit auf Tour und geraten unversehens in schweres Wetter. Einer von ihnen geht dabei über Bord. Er trägt zwar eine Schwimmweste, aber er weiß: aus eigener Kraft kann er in dem kalten Wasser nicht lange überleben. Das Segelboot schafft es nicht zu ihm zurückzukehren, der Wind und die Strömung sind einfach zu stark. So treibt er im Wasser und weiß genau: wenn nicht bald etwas passiert, dann werde ich sterben. Nach einiger Zeit hört er ein Geräusch und sieht den Rettungshubschrauber herankommen und weiß: ich bin gerettet!

Es passiert immer wieder, dass Menschen in Situationen geraten, aus denen sie sich nicht selber befreien können und aus denen sie darum gerettet werden müssen. Glücklicherweise steht uns ein ganzes Arsenal zur Verfügung, um Menschen zu retten: Krankenwagen, Notärzte, Rettungshubschrauber, wir haben die DLRG und die Feuerwehr und es ist gut, dass es das gibt und dass sie kommen, wenn man sie ruft.

Besonders dramatisch sind allerdings Situationen, in denen Menschen in Gefahr schweben, aber nichts davon bemerken. Ein Kanu treibt mit voller Besatzung auf einen Wasserfall zu. Die Menschen am Ufer schreien und winken, um die Insassen auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Aber die merken nichts, winken freundlich zurück, und fahren weiter.

So etwas in dieser Art passiert ja häufiger als man denkt, weil wir Menschen Weltmeister der Verdrängung sind. Wenn man uns vor etwas warnt, dann sagen wir uns typischerweise: "Ach, so schlimm wird das ja wohl nicht sein, und wenn doch, mich wird es nicht treffen!" Anders ist es nicht zu erklären, warum sich bestimmte Gegenstände verkaufen, obwohl auf der Packung ganz groß draufsteht, dass dieser Gegenstand dich wahrscheinlich umbringen wird, wenn du ihn rauchst! Der Mensch sagt: mich wird es ja wohl nicht treffen! So schlimm wird es doch wohl nicht sein!

Die Bibel sagt uns: "Lieber Mensch, du wirst eines Tages sterben. Und dann gibt es ein Problem, denn es existiert zwar ein Leben nach dem Tod, aber Du, lieber Mensch, bist ein Sünder und darum passt du nicht zur Heiligkeit Gottes. So wie du von Natur aus bist, kannst du nicht in das Himmelreich kommen. Da können nur Heilige und Engel rein. Und das ist auch gut so, denn sonst ginge es ja im Himmel so weiter, wie es hier auf Erden zugeht, mit Mord und Totschlag und Diebstahl, und dass Leute schlecht übereinander reden und sich gegenseitig ausbeuten - und das dann eine Ewigkeit lang! Das kann es doch nicht sein!"

Und prompt setzt die Verdrängung ein. Der Mensch sagt sich: "Ich bin doch eigentlich ein guter Mensch! Jedenfalls bin ich doch wohl besser als mein Nachbar!" Mag ja sein.

Es könnte ja sein, wenn man alle deine guten Taten zusammenzählt, kommst du auf, sagen wir 1000 Punkte. Und dein Nachbar bringt es vielleicht nur auf 300 Punkte. Super! Aber für den Himmel brauchst Du 6000 Punkte.

Es gibt ein Video, das davon handelt und wirklich unter die Haut geht. Es heißt "6000 Punkte" und man kann es im Internet bei YouTube finden. Dort geht es um jemanden, der vor der Himmelstür steht und die erforderliche Punktzahl nicht zusammen bekommt. Mehr will ich darüber nicht verraten, sonst ist die ganze Spannung weg...

Wir Menschen können ja nichts dafür, dass wir Sünder sind und die erforderliche Punktzahl für den Himmel nicht zusammen bekommen. Wir sind sozusagen Konstruktionsfehler. Und weil wir Konstruktionsfehler sind, gibt es eine gigantische Rückrufaktion.

Wir kennen das von den Automobilen. Manchmal steht in der Presse, dass bestimmte Autotypen zurück in die Werkstatt müssen, weil ein Fehler aufgetaucht ist. Man hat beispielsweise festgestellt, dass aufgrund eines Softwarefehlers bei Tempo 140 die Bremse nicht mehr funktioniert und empfiehlt darum allen Fahrern dieses Modells, umgehend die Werkstatt aufzusuchen, und ein Softwareupdate vornehmen zu lassen. Dann kann man natürlich sagen: "Mich wird es schon nicht treffen! So schlimm wird es nicht sein! Mein Auto ist bestimmt nicht betroffen! Und außerdem habe ich keine Zeit für so etwas." Dann fährt man eben nicht in die Werkstatt und wartet in Ruhe ab, was bei Tempo 140 passiert. Das kann man machen. Aber klug ist das nicht.

Bei der Bibel ist es ähnlich. Sie sagt: "Wende dich an deinen Hersteller und lass dir ein Softwareupdate verpassen, bevor etwas Schreckliches passiert."

Dieses Update sieht so aus: du verbindest dich im Glauben mit Jesus Christus als deinem Herrn und Retter - und dann werden alle deine Sünden und alle deine Schulden auf sein Konto gebucht. Das ist der Deal. Sein Leben gegen deines. Du kommst in den Himmel und er geht ans Kreuz. Du brauchst nur zu unterschreiben. Es ist ganz einfach!

Die meisten von uns sind ja schon von ihren Eltern für dieses Geschäft vorgemerkt worden. Bei unserer Taufe haben uns unsere Eltern sozusagen für diesen Deal eintragen lassen und Gott hat auch seinen Teil der Vereinbarung bereits unterschrieben. Du brauchst nur noch hingehen und sagen: "Ich will das einlösen! Ich will das für mich annehmen! Ich möchte in den Himmel kommen und für mich den Kreuzestod Jesu in Anspruch nehmen."

Natürlich ist das vor dem Unterschreiben von Verträgen immer ratsam, die AGB zu lesen, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das Kleingedruckte. Wir haben es eben schon gehört:

"Wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht: »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.«

Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Römer 10, 9-13)

Das ist so einfach, dass man sich schon fragt, warum eigentlich nicht alle Menschen diesen Weg gehen. Zugegeben, in gewisser Weise setzt dieser Weg zum Glauben den Glauben eigentlich schon voraus. Paulus wendet sich hier in erster Linie an seine jüdischen Kollegen - die glauben ja schon an Gott, allerdings auf eine bestimmte Weise; die meinen nämlich, man könnte sich das Himmelreich erarbeiten, die meinen, wenn man nur alle Regeln und alle Gesetze brav befolgt, dann reicht das. Aber das stimmt leider nicht.

Paulus spricht hier auch zu Menschen, die Sehnsucht haben, die auf der Suche nach Gott sind und sich fragen, wie mache ich das? Wie komme ich hin zu Gott? Was muss ich tun, um in den Himmel zu kommen? Und Paulus sagt, es ist ganz einfach, Du musst einfach nur glauben!

Ich fürchte aber, den typischen modernen Menschen, den wird er nicht erreichen. Derjenige, der sagt, Gott gibt es nicht und mit dem Tod ist alles vorbei, kann wahrscheinlich nicht erreicht werden. Wer mit seinem Kanu auf den Wasserfall zutreibt, wer die Leute am Ufer schreien und winken sieht und wer sämtliche Warnschilder ignoriert und sagt: "In Wirklichkeit gibt es gar keine Wasserfälle und wenn, dann wird es mir nicht schaden", dem ist nicht zu helfen. So schwer es auch fällt, wenn es nahestehende Menschen sind, denen man gern helfen möchte, von denen man sich wünscht, dass sie gerettet werden. Man kann eigentlich nicht viel mehr tun, als für sie zu beten.

Das ist nämlich das Problem am Glauben: entweder du hast ihn, oder du hast ihn nicht. Man kann Glauben nicht machen. Glaube ist ein unverfügbares Geschenk Gottes. Das Äußerste, was man tun kann, ist dass man Gott um den Glauben bittet, dass man ihm sagt: "Ich möchte gerne glauben, Gott, bitte hilft mir dabei!" Und dann kann man in die Kirche gehen und sich Predigten anhören, oder man kann Bibel TV gucken, oder man kann Glaubenskurse besuchen oder irgendetwas tun, damit man "unter das Wort kommt", wie die Alten das genannt haben. Denn der Glaube wächst aus dem Hören.

Es hat schon seinen Sinn, dass draußen an unserem Gemeindehaus ein Schild steht, auf dem es heißt: "Wir wollen eine hörende Gemeinde sein". Der Glaube wächst aus dem Hören! Da wo das Hören aufhört, beginnt der Glaube zu verkümmern. Darum ist es wichtig für uns, dass wir unter das Wort kommen. Das Wort Gottes soll uns prägen. Es hat schöpferische Kraft. Und ganz oft erleben wir, dass der Heilige Geist dieses Wort verwendet, um zu uns zu sprechen. Manchmal erzählt mir jemand, dass ihm in der Predigt etwas Entscheidendes klar geworden ist - ich habe zwar eigentlich über etwas ganz anderes geredet, aber Gott wollte ihm diesen einen Punkt deutlich machen. Gott spricht! Aber wir müssen uns dem auch aussetzen.

Damit Menschen überhaupt auf die Idee kommen, sich dem auszusetzen, braucht es andere, die sie auf die Spur bringen. Die Werbung weiß, dass jemand zehnmal oder noch öfter eine bestimmte Botschaft hören muss, bevor sie ihn wirklich erreicht. Deswegen wird uns ein und derselbe Werbespot erbarmungslos in jeder Werbepause um die Ohren gehauen. Es macht nichts, wenn es nervt, Hauptsache, es kommt irgendwie an.

Und es ist bei uns Menschen außerdem sehr oft so, dass wir uns unbewusst an der Mehrheit orientieren. Wir sind von unserem Strickmuster her Herdentiere. Und wenn in unserer ganzen Umgebung niemand vom Glauben spricht, wenn in unserem gesamten Freundeskreis, in der Schule, und im Fernsehen der Glaube nie zum Thema wird, dann liegt der Gedanke nahe, dass es normal ist, nicht zu glauben. Aber wenn man mitbekommt, dass etliche Freunde, Lehrer und Prominente gläubige Menschen sind, entsteht doch der Verdacht, dass da vielleicht etwas dran sein könnte, und man beginnt, sich damit zu beschäftigen.

Deswegen ist es wichtig, dass wir uns zu unserem Glauben bekennen. Deswegen wird es hier in diesem Predigttext so ausdrücklich gesagt: "Wenn man von Herzen glaubt, wird man gerecht, wenn man mit dem Mund bekennt, wird man gerettet!" Das Bekennen gehört dazu!

Eigentlich ist das ja auch selbstverständlich, weil der Glaube einer Herzensangelegenheit ist. Und das, wovon unser Herz voll ist, transportieren wir gewöhnlich auch in unsere Umwelt.

Wenn einer HSV-Fan ist, dann bekommt das in der Regel jeder in seiner Umgebung mit. Der läuft mit einem T-Shirt herum, auf dem HSV steht, der hat einen Aufkleber auf dem Auto, der hat Schals, Kaffeebecher und einen Fahnenmast im Garten. Beim Fußball finden wir das auch relativ normal, aber wenn das einer mit Jesus macht, fürchten wir um seine geistige Gesundheit.

Die Bibel sagt: "Bekenne dich zu deinem Glauben!" Aber wir sagen: "Ach nein, in Glaubensdingen ist doch wohl eher vornehme Zurückhaltung angesagt! Schließlich soll keiner denken, dass ich ein Superfrommer wäre, oder mich für etwas Besseres hielte!" Wir wissen es besser als die Heilige Schrift. Das Problem ist nur, dass wir damit den Gnadenstrom Gottes blockieren. Denn Gott möchte dein Zeugnis benutzen, um andere Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Und wenn du ihm dieses Zeugnis vorenthältst, dann geht das nicht!

Das muss ja nicht heißen, dass wir jedem ständig auf den Wecker fallen, weil wir jede Gelegenheit nutzen, um noch irgendwie ein Zeugnis loszuwerden. Das, glaube ich, ist nicht gemeint. Aber wenn deine Freunde und Verwandten nicht wissen, dass du zu Jesus gehört, dann stimmt was nicht.

Und denkt bitte nicht, dass das hier nur ein Spezialthema von Paulus ist, weil der ja nun Missionar ist, und das, was ihm selber wichtig ist, nun auch von allen anderen erwartet. Jesus sagt es auch: "Wer mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater." (Matthäus 10, 32f)

Es gibt ganz viele Arten des Bekennens. Zum Beispiel im Gespräch. Das kann oft zu interessanten Diskussionen führen, wenn man bei passender Gelegenheit mal etwas über den Glauben sagt. Probiert es einmal aus. Das ist viel spannender, als immer nur über die Nachbarn zu reden?

Hilfsbereitschaft kann auch ein Bekenntnis zu Jesus sein. Dass man Sonntagmorgen in die Kirche geht, ist ein Bekenntnis zu Jesus. Wir sind schon öfter darauf angesprochen worden, warum der Parkplatz vor der Kirche sonntags morgens immer so voll ist. Das fällt auf. Das ist ein Bekenntnis! Und man hat doppelten Nutzwert, weil man selber unter das Wort kommt.

Ein christlicher Aufkleber auf dem Auto ist ein Bekenntnis. Natürlich sollte dann auch gerne der Fahrstil dazu passen - wenn man einen Fisch auf dem Auto hat und wie ein Henker fährt, dann ist das nicht so gut. Ich hatte viele Jahre lang einen Aufkleber, auf dem stand: "Leider ist mein Fahrstil für fromme Aufkleber nicht geeignet...."



Also, drei Dinge gehören zusammen, damit wir gerettet werde: Hören, Glauben und Bekennen. Und das wiederhole ich jetzt, damit es wirklich ankommt.

Das erste ist das Hören. Wir glauben will, muss hören. Wir brauchen unsere regelmäßige Dosis von Gottes Wort, um zum Glauben zu kommen und darin zu wachsen. Lasst euch das nicht nehmen!

Das zweite ist der Glauben. Und zwar mit dem Herzen, nicht bloß mit dem Kopf. Es kommt wirklich darauf an, dass das Wort Gottes unser Herz erreicht. Das ist manchmal nicht so einfach.

Beispiel: viele haben schon hundertmal oder öfter gehört, dass Gott uns unendlich liebt. Aber das ist irgendwie im Verstand hängen geblieben. Es hat nicht das Herz erreicht. Der Kopf sagt: "Ja, ja, das habe ich schon oft gehört!" Aber das Herz sagt: "Nein, ich bin eigentlich nicht gut genug. Ich habe so viele Fehler und ich bin so unvollkommen und ich mache soviel falsch und Gott kann mich eigentlich gar nicht lieben." Und wir merken, da gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was der Kopf weiß, und dem, was das Herz empfindet.

Und auch dagegen hilft nur das Wort Gottes. Es ist gut, sich einen zentralen Bibelvers zu nehmen, ihn an den Spiegel zu hängen, ihn auswendig zu lernen, ihn regelrecht wiederkäuen, wie die Kühe das machen, damit er seinen Weg in das Herz findet. Vielleicht einen Vers aus dem heutigen Predigttext: "Wenn du mit deinem Munde bekennt, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubt, dass ihm Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet!" Und wann immer dir Zweifel kommen, und du das Gefühl hast, dass Gott dich eigentlich gar nicht lieben kann, dann sag dir diesen Vers auf!" Und dann mache dir aufgrund dieser Bibelstelle klar: Ich bekenne und ich glaube, also bin ich gerettet!

Das dritte war das Bekennen. Wir haben gehört, dass das Bekennen des Glaubens eigentlich normal ist, und dass Gott es als ein Werkzeug benutzen will, um den Glauben weiter zu tragen.

Aber darüber hinaus hat es noch einen anderen Aspekt. Es ist eine Proklamation vor der unsichtbaren Welt. Ich bekenne nicht nur vor den Menschen, dass ich zu Jesus gehöre, sondern auch vor dem Teufel, und vor den Engeln und vor der gesamten unsichtbaren Welt.

Und ich weiß, am Ende der Zeiten, wenn ich vor Gottes Thron stehe, dann wird Jesus sein Versprechen halten. Ich habe mich zu ihm bekannt, und er wird sich zu mir bekennen, vor Gott und vor allen seinen Engeln wird er sagen: "Das ist ein Sünder, aber der gehört zu mir! Für den bin ich gestorben, für den bin ich ans Kreuz gegangen, den habe ich rein gewaschen und deswegen darf er in den Himmel" - und damit bin ich für alle Ewigkeiten gerettet.

Halleluja!



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