Kirchengemeinde Havetoft - Predigt über Lukas 2, 22-40


Predigt über Lukas 2, 22-40

 

Gehalten am 11.12.2011 von Pastor Jörg Arndt, Havetoft

3. Advent

Predigtreihe über Nebenfiguren der Weihnachtsgeschichte:
Simeon und Hanna
(Mitschrift der gesprochenen Fassung)



Der Beginn dieser Predigt ist etwas ungewöhnlich, denn ich möchte ihnen gerne eine Pantomime vorspielen. Und zwar gehört sie zu einem Spiel, das wir auf der letzten Konfirmandenfreizeit gespielt haben. Das funktioniert so: man sucht sich 3-4 Leute aus, die vor die Tür geschickt werden. Einer von ihnen wird hereingeholt, schaut sich die Pantomime an und hat dann die Aufgabe, diese dem nächsten Hereingerufenen vorzuspielen. Der schaut sich die Darbietung ebenfalls an und spielt sie dem Nächsten vor und so weiter. Das ganze heißt "Pantomimenstafette" und ist gar nicht so einfach. Schauen Sie selbst:

(Vorführung der Pantomime)

Erfahrungsgemäß werden die Gesichter bei der Vorführung immer länger, weil nicht so ganz einfach nachzuvollziehen ist, was ich da eigentlich tue. Entsprechend verändert sich die Darbietung bei den Nachfolgenden sehr stark. Am Ende gibt es die Auflösung: ich habe einen Wärter gespielt, der im Zoo einen Elefanten wäscht. Wenn man das weiß, ist alles plötzlich ganz einfach. Wenn man das aber nicht weiß, steht man ratlos davor und staunt nur.

So funktioniert Prophetie. Prophetie ist nämlich weniger Zukunftsvorhersage, sondern vielmehr Deutungshilfe. Wir bekommen ein Wort, bekommen eine entscheidende Information, die uns hilft, etwas zu verstehen, das wir ohne dieses Wort nicht verstehen könnten. Die ganze Bibel ist voll von prophetischen Worten, von Verstehenshilfen.

Ein anderes Beispiel: Menschen kommen in der Kirche zusammen und sehen zu, wie einem Kind ganz feierlich Wasser über den Kopf gegossen wird. Wer Gottes Wort nicht kennt, wird unwillkürlich fragen: was soll das? Haben die kein Badezimmer zuhause? Man kann diese Handlung nur verstehen, wenn man Gottes Wort kennt - wenigstens aus zweiter Hand, also so, dass man von jemandem erzählt bekommt, was Taufe bedeutet, dass Gott da an einen Menschen handelt und es sichtbar werden lässt durch das Wasser. Ich komme gleich darauf zurück.

Wir haben eine kleine Predigtreihe über Nebenfiguren der Weihnachtsgeschichte. Wir haben mit Zacharias begonnen, der vorübergehend seine Sprache verloren hatte und zum Symbol der hörenden Kirche wurde; letzte Woche ging es um Maria, einer wirklich mutigen jungen Frau, die bereit war, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um Gott zu dienen, und sie wurde zum Symbol der empfangenden Kirche.

Heute geht es um zwei relativ unbekannte Personen und die stehen für den prophetischen Auftrag der Kirche. Unser Auftrag als Kirche Jesu Christi ist es ja, prophetisch zu reden, Gottes Wort in diese Welt hinein zu verkündigen und so den Menschen Gelegenheit zu geben, sein Handeln zu verstehen.

Die Geschichte, die ich vorlesen möchte, hat nach der Geburt Jesu stattgefunden, und zwar ziemlich genau 40 Tage später. Wenn Jesus also am 24. Dezember geboren wäre... - was er nicht ist: Wir wissen nicht, wann er geboren ist, und feiern Weihnachten zur Zeit der Wintersonnenwende, weil die alte Kirche es passend fand, an den Tagen, an denen das Licht in die Welt zurück kehrt, die Geburt dessen zu feiern, der das Licht der Welt ist.

Wenn Jesus also am 24. Dezember geboren wäre, hätte diese Geschichte am 2. Februar stattgefunden. Darum ist der 2. Februar in der katholischen Kirche auch ein Feiertag: Maria Lichtmess.

Der Hintergrund ist der: im jüdischen Glauben galt eine Frau nach der Geburt eines Kindes als unrein. Wenn sie einen Sohn zur Welt gebracht hat, 40 Tage. Am Ende dieser 40 Tage ging sie in den Tempel und hat dort ein Reinigungsopfer vollzogen und wurde dann wieder aufgenommen in die kultische Gemeinschaft. Das war seit Mose Zeiten so festgelegt. Es waren ein Lamm und eine Turteltaube zu opfern. Für diejenigen, die sich das nicht leisten konnten, gab es eine Art Sozialrabatt, es genügte dann, zwei Tauben zu opfern.

Wenn nun das erstgeborene Kind ein Sohn war, gab es einen weiteren Ritus, der auf die Befreiung aus Ägypten zurückging, auf diese furchtbare Geschichte, bei der alle Erstgeborenen starben. In Erinnerung daran war für einen erstgeborenen Sohn ein besonderes Opfer zu bringen, das war die so genannte "Darstellung", wie Luther es übersetzt.

Also stellen wir uns folgende Situation vor: zwei Landeier, ein junges Pärchen mit ihrem sechs Wochen alten Kind kommen als gesetzestreue Bürger in den Tempel um die vorgeschriebenen Riten zu vollziehen - und jetzt passiert folgendes:

"Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn (2. Mose 13,2; 13,15): »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«, und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben« (3. Mose 12,6-8) .

Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war mit ihm. Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.

Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.

Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser; die war hochbetagt. Sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt, nachdem sie geheiratet hatte, und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie wieder zurück nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth. Das Kind aber wuchs und wurde stark, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm. (Lukas 2,22-40)



Vor Augen hat man nichts besonderes. Da ist ein junges Pärchen mit seinem ersten Kind. Offensichtlich sind sie nicht gut betucht, sie bringen das sozial abgeschwächte Opfer - das sind so Leute, die man sieht und gleich wieder vergessen hat. Und dann kommt Simeon.

Simeon ist ein alter Mann mit einer besonderen prophetischen Begabung. Wie wir dem Bericht des Lukas entnehmen können, hat Gott schon eine besondere Geschichte mit ihm gehabt.

"Er wartete auf den Trost Israels", schreibt Lukas. Das war normal. Die Propheten der alten Tage, Jesaja & Co., haben jede Menge Verheißungen darüber geschrieben, dass Gott eines Tages den Erlöser schicken wird. Den Heiland. Den Christus. Den Messias. Den König der Könige. Den Friedefürsten. Und die frommen Juden, die diese Schriften in und auswendig kannten, warteten auf die Ankunft des Messias. Jahrhundertelang haben sie auf ihn gewartet, und sie warten heute noch. Sie sind wenig begeistert, wenn wir Christen kommen und ihnen sagen, worauf wartet ihr denn noch, der Messias war doch schon längst da!

Das Problem ist nämlich, wenn man auf etwas wartet, hat man eine bestimmte Vorstellung davon, worauf man wartet. Und gerade in Sachen Messias gingen die Ansichten weit darüber auseinander, wie man ihn sich vorstellen sollte. Viele dachten, dass Gott einen mächtigen Heerführer schicken würde, der die Feinde aus dem Land vertreibt und Israel zu einem neuen Reich werden lässt. Und Jesus passte nicht zu dieser Erwartung. Deswegen haben sie ihn verworfen und gesagt "dieser kann es schon mal gar nicht sein".

Also, Simeon hat die Propheten und Mose studiert und er hat gebetet und er hat gewartet auf den Messias wie 1000 andere und eines Tages bekam er ein Wort vom Heiligen Geist. Gott hat zu ihm gesagt: "Ich verspreche dir, dass sich diese Verheißung noch zu deinen Lebzeiten erfüllen wird. Das jahrhundertelange Warten hat ein Ende und du, Simeon, wirst es mit deinen eigenen Augen sehen." Was für eine Verheißung!

Wir Christen warten ja auch. Ich weiß nicht, ob Sie warten, aber Jesus hat gesagt, dass er eines Tages wiederkommen wird und dass er dann das Böse in dieser Welt endgültig ausrotten und Gottes Herrschaft aufrichten wird. Und darum warten die Christen. Mal mehr und mal weniger. Paulus und die Apostel der ersten Stunde waren sich sicher, dass Jesus zu ihren Lebzeiten wiederkommen würde. Darum haben sie alles daran gesetzt, um für diesen Tag bereit zu sein. Aber er kam nicht.

Die Jahrhunderte gingen ins Land, immer mal wieder flackerte die Naherwartung auf - ganz schlimm war es um das Jahr 1000 herum, weil die Christen gesagt haben, nun sind 1000 Jahre vergangen, jetzt muss Jesus einfach wiederkommen! An Silvester von 999 auf 1000 haben sie gezittert vor Angst, in Erwartung dessen, was nun kommen würde. Aber er kam nicht.

Dann traten Jehovas Zeugen auf und haben anhand biblischer Angaben genau ausgerechnet, wann Jesus wiederkommen würde. 1914 sollte es soweit sein. Aber er kam nicht. Daraufhin haben sie noch einmal nachgerechnet und haben ihr Ergebnis korrigiert: Nicht 1914 sondern 1975 sollte es soweit sein. Aber er kam nicht.

Darum bin ich bei diesem Thema ziemlich zurückhaltend, Jesus selbst hat gesagt, dass der Termin seiner Wiederkunft einer der am besten gehüteten Geheimnisse dieses Universums ist: man kann es nicht ausrechnen. Wir sollen halt in Geduld warten.

Zurück zu Simeon. Der Geist hat zu ihm gesprochen und gesagt: "Das Warten hat ein Ende, du wirst es sehen." Wir wissen nicht, wie lange vor dieser Geschichte das gewesen ist. Aber ich schätze mal, dass es schon eine ganze Weile her war. Und Simeon hat daraufhin sozusagen doppelt gewartet. Vielleicht hat er anderen davon erzählt. "Du, mir hat der Heilige Geist da etwas gesagt". Und wahrscheinlich haben die anderen ihn ausgelacht und nicht für voll genommen - so wie wir heute Leute nicht für voll nehmen, wenn sie davon reden, dass Jesus bald wieder kommt.

Und Simeon hat gewartet. Und gewartet. Und wie das so ist mit dem Warten, im Laufe der Zeit kommen die Zweifel. Hat Gott wirklich zu mir gesprochen? War das nur ein Traum? Habe ich mich vertan, waren es nur meine eigenen Gedanken und Wunschträume? Und er wird älter und älter und wartet und wartet und versucht sich vorzustellen, wie es sein wird, den Erlöser zu sehen. Ist er ein großer Mann mit einem mächtigen Heer? Oder leuchtet er wie ein Engel? Wie muss man ihn sich vorstellen? Und er wartet und wartet.

Und eines Tages war es endlich soweit. Der Heilige Geist sagte zu ihm: "Geh in den Tempel, heute löse ich mein Versprechen ein. Und Simeon geht in den Tempel. Voller Erwartungen. Gespannt wie ein Flitzebogen. Was würde er dort sehen?

Und dann steht er vor diesem Pärchen mit dem kleinen Baby und plötzlich weiß er: Der ist es. Er sieht keinen König, er sieht keinen Heerführer, nur dieses Baby, und es wird noch Jahre dauern, bis es erwachsen sein wird. Simeon ist sich darüber im Klaren, dass er das nicht mehr erleben wird. Es ist ein bisschen so wie bei Mose, der zwar in das gelobte Land hinein schauen darf, aber es selbst nicht mehr betritt. Aber das macht dem Simeon nichts aus. Er nimmt das Baby auf den Arm und jubelt vor Freude. "Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast, denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel".

Er gibt hier ein prophetisches Wort, ein Wort der Deutung. Es sprudelt sozusagen aus ihm heraus. Und dieses Wort wird für uns zum Schlüssel des Verstehens. Aha! Das ist nicht nur irgendein Kind, es ist der Heiland, der zu allen Völkern gesandt ist, auch zu den Angelitern.

Maria wundert sich: "Angeliter? Nie gehört! Was macht dieser Mann da mit meinem Kind?" Und Simeon legt noch einen drauf: "Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen"

Das ist ein heiliger Moment. Gott lässt ihn die ganze Heilsgeschichte sehen. Er sieht vor sich Jesus am Kreuz und darunter Maria, die weint. Das ist noch 30 Jahre hin, aber es wird unweigerlich geschehen.

Und er gibt das prophetische Wort. Und durch dieses prophetische Wort wissen wir: wir können bei Jesus selig werden. Er ist gekommen, um die Völker und uns zu erlösen und alles was wir tun müssen, ist seine Hand zu ergreifen und mit ihm zu leben. Und du darfst wissen: wenn du das tust, wenn du seine Hand festhältst, dann wirst du selig werden. Dann wird dir der Tod zur Pforte in die Ewigkeit. Weil er deine Schuld vergeben hat. Weil der, auf den du dein Leben lang vertraut hast, dich im Tode nicht im Stich lassen wird. Daran dürfen wir uns festhalten. Das ist Erlösung.

Aber Erlösung hat eine Schattenseite. Die Schattenseite der Erlösung ist die Verdammnis. Wer Jesus begegnet und ihn ablehnt, der unterzeichnet sein Todesurteil. Das ist gemeint mit dem Wort "er ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen".

Jesus ist der Prüfstein. Das ist wie so ein riesiger Fels, der mitten auf dem Weg liegt, man kann nicht darüber klettern, man kann nur rechts vorbei oder links vorbei - rechts geht ein schöner breiter und bequemer Weg, links geht ein mühsamer und steiniger Weg und ein riesen Strom von Menschen geht auf diesen Felsen zu. Die meisten gehen rechts vorbei, auf dem breiten Weg, und einige wenige gehen links und mühen sich dort ab. Und die Leute kommen an und sagen, "wenn so viele rechts abbiegen, dann kann es doch eigentlich nicht verkehrt sein". Und sie gehen auf dem Weg, der sie von Jesus weg führt, der ihn links liegen lässt, ihn nicht so wichtig nimmt, und die anderen gehen den schmalen Weg, für den man Opfer bringen muss. Und der breite Weg ist der, der ins Verderben führt und der schmale Weg ist der, der zur Rettung führt.

Aber das weiß ich doch nur, wenn ich Gottes prophetisches Wort habe. Ohne das Wort Gottes kann ich unmöglich die richtige Entscheidung treffen. Deswegen ist es so wichtig, sein Wort zu hören und zu studieren und in den Gottesdienst zu gehen und Gemeinschaft zu pflegen. Woher soll ich denn wissen, dass ich Erlösung brauche, wenn mir das keiner sagt? Woher soll ich wissen, dass ich bei ihm Erlösung finde, wenn mir das keiner sagt?

Simeon steht für die prophetische Kirche. Für die Kirche, die Gottes Wort empfängt und weitersagt, damit die Menschen den richtigen Weg wählen. Und um das ganz klarzumachen, um ganz klarzumachen, dass hier nicht irgend so ein durchgeknallter Einzelgänger am Werk ist, der irgendwelche Hirngespinste verbreitet, sondern dass es hier um einen Propheten geht, der von Gott selbst dazu beauftragt ist, hat er noch jemand anderen am Start.

Hanna. Eine uralte Frau. Sie muss über 100 Jahre alt sein; das ergibt sich, wenn man zusammenrechnet, was Lukas erzählt: Sie ist seit 84 Jahren Witwe, davor war sie sieben Jahre lang verheiratet, macht 91, und je nach dem, wann sie geheiratet hat, nehmen wir mal an, sie war 16, dann wäre sie nun 107. So eine Art Johanna Heesters.

Diese Frau war stadtbekannt, denn seit ihrer Witwenschaft ist sie immer im Tempel gewesen. Sie hat dort gebetet und mit den Leuten geredet und vor Gott gefastet - sie gehörte sozusagen zum Inventar. Das war eine Frau, der man blind vertraute. Die meisten Menschen, die da waren, kannten sie seit ihrer Kindheit. Und sie kommt dazu und unterstreicht noch einmal, was Simeon gesagt hat und bestätigt: Das ist er, das ist der Erlöser Israels!

Und so haben wir nun zwei vertrauenswürdige Zeugen, die bestätigen, dass dieses Kind nicht irgendwer ist, sondern der Auserwählte Gottes. Und die Gültigkeit dieses Zeugnisses hat sich bis heute nicht verändert. Also schenke Gott, dass wir den richtigen Weg einschlagen, dass wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen und behalten und ihn unser Leben lang nicht mehr loslassen bis in Ewigkeit.

Amen







Zum Seitenanfang

Valid HTML 4.01 Webseite der Kirchengemeinde Havetoft.                  Impressum: siehe Kontakt!             Webmaster: J. Arndt Letzte Redaktion: 14.12.2011